Gerstengrassaft – Der Gesundheitsdrink der Superlative

Gerstengrassaft – ein natürliches Wunderelixier

Gerstengrassaft erlebt derzeit ein regelrechtes Comeback als gesundes und kostbares Nahrungsmittel. Egal ob als Saft, Pulver oder Tabletten – die Vielfalt ist riesig. Gerste ist eines der ältesten und bekanntesten Getreidearten überhaupt und stammt ursprünglich aus dem vorder- und mittelasiatischen Raum.

Schon vor mehr als 10.000 Jahren v. Chr. wurde die Pflanze in Ägypten und China kultiviert und galt als Allroundmittel. In Asien glänzte es als vielversprechendes Mittel zur Stärkung der männlichen Potenz. Für eine weitere Verbreitung sorgten die Phönizier. Sie brachten die nahrhaften Körner auf dem Seeweg in den Mittelmeerraum und nach Europa.

 

Das große Geheimnis um Gerstengrassaft

Beim Gerstengras handelt es sich um eine der am besten erforschten Pflanzen. Aus dem Samen der Gerste entwickelt sich nach mehreren Tagen ein kleiner, grüner Halm, der auch als Gerstengras bezeichnet wird. Dieser zarte Keimling enthält Antioxidantien, Mineralstoffe, Enzyme, Bioflavonoiden, Vitamine und Bitterstoffe in geballter Ladung.

Viele vermuten, dass dem Gerstengrassaft unterschiedliche chemische Stoffe beigemengt sind, die den Menschen gesünder und vitaler machen. Gerstengrassaft enthält jedoch keinerlei pharmazeutische Zusätze.

Im Gegenteil! Er beinhaltet eine Vielzahl an rein pflanzlichen Wirkstoffen, die im Zusammenwirken mit bestimmten Vitaminen und Nährstoffen die Powerwirkung im menschlichen Organismus entfalten. So benötigen beispielsweise Pflanzen ausreichend Licht und Kohlenstoffdioxid, um die Photosynthese anzukurbeln. In ähnlicher Weise sind Enzyme nur in Gegenwart bestimmter Vitamine zu Höchstleistungen im menschlichen Organismus fähig. Gerstengrassaft vereint sozusagen alle bioaktiven Stoffe.

 

Mehr über die Nährwerte des Gerstengrassaftes

Der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara untersuchte schon vor mehreren Jahrzehnten ungefähr 200 grüne Blattgemüse. Seine Ergebnisse belegen, dass Gerstengras weitaus mehr Enzyme, Chlorophyll, Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe aufweist als andere Grünpflanzen. Kurzum – Gerstengras enthält:

  • doppelt so viel Beta-Carotin wie Möhren
  • doppelt so viel Kalium wie
  • 30 mal so viel Vitamin B wie Kuhmilch
  • elfmal so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • fünfmal so viel Eisen wie Brokkoli und Spinat
  • siebenmal so viel Vitamin C wie Orangen
  • viermal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn

 

Wirkungsweise von Gerstengrassaft

Die gesundheitlichen Aspekte sind enorm. Kurioserweise ist der Gerstenanbau schon seit Jahrtausenden Bestandteil der Landwirtschaft, doch erst in den letzten Jahren richtet sich die Aufmerksamkeit gezielt auf das Gras der Gerste. Dabei ist das grüne Powergewächs für unseren Körper weitaus gesünder und wertvoller als das ursprüngliche Schrot der Gerste.

 

Diabetiker schwärmen von Gerstengrassaft

Kürzlich wurden Diabetiker vom Typ 2 innerhalb von Studien mit Gerstengras getestet. Diese Gruppe eignet sich perfekt, da sie über viele Risikofaktoren ihrer Stoffwechselerkrankung verfügt. Die Diabetiker leiden oftmals unter Bluthochdruck und Übergewicht. Zudem sind Cholesterinspiegel und Blutzuckerspiegel erhöht.

Über einen Zeitraum von acht Wochen mussten die Probanden täglich 1,2 Gramm Gerstengraspulver einnehmen. Weitere Maßnahmen wurden nicht angeordnet. Im Gegensatz zur Kontrollgruppe ohne Gerstengras war bei den Testpersonen nicht nur der Cholesterinwert, sondern auch der Blutzuckerspiegel rasant gesunken. Diabetiker können die positiven Eigenschaften des grünen Kraftpaketes auch in Form von Gerstengraspulver nutzen.

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Gerstengrassaft beseitigt Bauchkrämpfe und Blähungen

Das Reizdarmsyndrom ist in Deutschland weit verbreitet. Etwa jeder Zehnte leidet mittlerweile an häufigen Blähungen mit unterschiedlich starken Bauchschmerzen. Durch eine gezielte Therapie mit Gerstengrassaft wird der Heilungsprozess deutlich unterstützt, denn die darin enthaltenen Wirkstoffe entfernen die aggressiven Darmbakterien und sorgen somit für eine langfristige Abheilung der entsprechenden Entzündungsherde.

 

Gewichtsreduzierung durch Gerstengrassaft

Der hohe Anteil an Chlorphyll senkt den Blutzuckerspiegel und verhindert dadurch die sonst unabwendbaren Heißhungerattacken. Gleichzeitig sorgen die zahlreichen Ballaststoffe für schnelle Sättigung.

 

Stärkung der Psyche mit Gerstengrassaft

Bei psychischen Problemen in Form von Burn-out-Syndrom oder Depressionen herrscht nach wie vor eine große Unwissenheit. Betroffene greifen in ihrer Ratlosigkeit daher viel zu früh zu Antidepressiva und den damit verbundenen Nebenwirkungen. Jedoch besitzen natürliche Wirkstoffe die Fähigkeit, unser Stimmungsbild in gleicher Weise und noch dazu ohne Nebenwirkungen positiv zu beeinflussen. Das Kraftpaket sorgt sozusagen für eine gute Laune!

 

Verzehrempfehlung für Gerstengrassaft

Die Einnahme von Gerstengras sollte täglich nicht mehr als 15 Gramm betragen und über mehrere kleine Portionen verteilt werden. Eine Zufuhr der wertvollen Inhaltsstoffe über diese Menge hinaus scheidet der Körper wieder aus.

Für die Einnahme empfehlen Mediziner besonders die Zeiten vor dem Frühstück und dem Abendessen, denn zu diesem Zeitpunkt arbeitet der Organismus auf Hochtouren. Das ermöglicht somit eine noch intensivere Wirkstoffaufnahme vom Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf.

 

Und noch etwas!

Manche unseriösen Hersteller verdünnen das Naturprodukt mit weiteren Zusatzstoffen, um ihren eigenen Gewinnanteil zu steigern. Achten Sie deshalb beim Kauf stets auf das Prädikat „BIO“, da nur dieser den qualitativ hochwertigen Gerstengrassaft und somit den Gesundheitsdrink der Superlative enthält!